Großarl 2013

 
 
 
 
     

Dieses Jahr fing mit einer kleinen Unstimmigkeit an, da sich die Abfahrt bei Minus 14 Grad aufgrund einer kleinen Fehlplanung um 60 min verzögerte. Nur langsam tauten Stimmung und Kameraden auf...

 
 
 
 
     

...und spätestens im Alpendorf war alles wieder gut.

 

 
 
 
 
     

Ein Dank nochmal an Thomas, der uns seinen irgendwie passenden Anhänger (natürlich die QR Codes) zur Verfügung stellte und Respekt vor Stollo, der die Hälfte des Weges einen Allianz Anhänger durch die Gegend zog!

 

 
 
 
 
     

Beim traditionellen Willkommensgruß im Stüberl kam die Frage auf ob man sich eigentlich erinnern kann, wie man es am Samstag mittag eigentlich schafft auf den Berg zu kommen, sich vorher noch Ski ausleiht und noch einen Skipaß erwirbt. Es wurde also beschlossen diesen Moment einmal bildlich festzuhalten.

 

 
 
 
 
     

Was dann auch hier geschah. So sieht die arme Frau das aus Kassa 2.

 

 
 
 
 
     

Die in den Anfangstagen noch sehr gewissenhaft verfolgte Entdeckung des "Exki - Trinksi" (Buddy zeigt die hier sehr eindrucksvoll), wobei die beiden andern Kameraden noch die alte Trinkweise vorziehen)...

 
 
 
 
     

... trat im weiteren Verlauf des Urlaubes aufgrund spontan einsetzender Müdigkeit eher in den Hintergrund.

 

 
 
 
 
     

Dies besserte sich auch auf der Piste nicht wirklich, was noch durch die Tasache verschlimmert wurde, daß sich das Skigebiet nachts extrem verändert.....

 

 
 
 
 
     

... denn ein tagsüber moderat anmutender Hang wandelt sich, nach Aussagen von Mister X, nachts in einen brandgefährlichen Abhang, der wenn man ihn erst einmal "hinuntergestürzt" ist, nicht mehr zu erklimmen ist.
Die Fahrerin im Bild weiß nicht, in welcher Lebensgefahr sie schweben würde, wenn sie genau diese Stelle nach 18:00 passieren würde.

 
 
 
 
     

Erst später aufgetachtes Bildmaterial zeigt dies deutlich. Der Abhang ist wirklich fürchterlich steil. Der Präsident kommt natürlich mit solch widrigen Pistenverhältnissen zurecht und der von ihm entwickelte Klammerschwung ist hier deutlich zu sehen. Doch ein gewisser Respekt vor dem Berg sollte immer gegeben sein und gute Kanten sind ein Muß.

 
 
 
 
     

Durch die Schauergeschichten von Mister X sichtlich verstört, suchte unser EASM Issi eine Möglichtkeit dieser latenten Gefahr auszuweichen und befolgte den Rat des fast im Berg gebliebenen Freundes....

 

 
 
 
 
     

... und verbrachte einen Teil seiner Zeit mit Lesen von Fachliteratur "Bussi Bär im Schnee" und dem Studium von Dokumentarfilmen aus der Alpenregion, hier Heidi mit der folge "Winter in den Bergen",was natürlich sehr negativ auf die diesjährige Skiline auswirkte.

 

 
 
 
 
     

Ganz anders hier unser Taiger, der gänzlich unberührt vom immer noch gezeichneten Mister X, diese Geschichten einfach nicht glaubt und positiv in die Zukunft schaut. Durch mehrfaches "Exki - Hoppski" wird hier einer verweichlichten Grundhaltung entgegengewirkt und sich gewissenhaft auf das für den nächsten Tag anstehende Rennen sowohl mental als auch physisch vorbereitet.

 

 
 
 
 
     

Dieser letzte ausstehende Event diente ja bekanntlich zur Ermittlung des "Königs von Großarl"

Die gesamte Enstehung dieses Titels kann durech clicken auf das Symbol nachgelesen werden und das Rennen gibt es
hier
zum Anschauen:

 
 
 
 
     

And the Winner was:
Seine Majestät, König Otti der Erste!
Ehrfürchtig bewundert von seinen Untertanen.
Nochmal herzlichen Glückwunsch und "Exki - Trinkski!!

 
 
 
 
     

Nach dem Rennen und dem ganzen Stress mußte sich ersteinmal richtig gestärkt werden...

 

     
 
 
     

.. und es geht nichts über eine gut organisierte Versorgungskette...

 

     
 
 
     

... und auch gegen eine kleine Vorfeier in der Panoramahütte ist nichts einzuwenden,....

 
 
 
 
     

... wenn man sich, so wie der Vorstand, rechtzeitig und mit klarem Verstand einfindet.
D
och aufgrund der Räubergeschichten und des "kapitalen Sturzes" von MisterX , sowie einer völlig verängstigten Truppe, die sich weigerte , "neue Wege !!!" zu fahren, verögerten sich die Festivitäten zum 20 jährigen Jubiläum erheblich. Ein Verpackungsalarm und Aufsetzen einer Klage wegen unterlassener Hilfeleistung sorgte für eine erhebliche Verschnupfung des auf Feiern eingestellten Wirtspaares.

 
 
 
 
     

Hier ist Mister X nach Ende seines 25 minütigen Hungerstreiks und der ernüchternden Feststellung zu sehen, daß man ohne fahrbaren Untersatz schwerlich aus dem Tal der Almen entkommen kann. Auch die Flucht auf Ski endet mit Sicherheit, bedingt durch den Mangel an Ortskenntnis, kurz hinter dem Fischbacherlift.

 
 
 
 
     

Nur durch Zufuhr von ungewohnten Getränken konnten einige der Kameraden ihren Flüssigkeitshaushalt wieder in Ordnung bringen.

     
 
 
     

Anscheinend gibt es Stellen an denen die Erde wieder rauskommt, wenn suich der nachts der Abgrund bildet. Anders ist dieses Bild nicht zu erklären - oder...

 
 
 
 
     

handelt es sich hier etwa um die Rückstände des in Frankreich hochgeschätzten "Semmelbrötchens"?
Farblich kommts hin!

 


Der Vorstand der Wasserbüffel entschuldigt sich nocheinmal in aller Form für das unprofessionelle Verhalten einiger Mitglieder und eines im Speziellen, der sogar bei einem der Geschenke kläglich versagt hat. Mister X wurde postwendend der "Ochs des Monats Januar" verliehen, was einer Höchtstrafe gleichkommt.

 

 
 
 
 
     

Dann gabs doch noch die Dankansprache und dank Buddy ein schönes Geschenke für unser geliebtes Wirtspaar.

Hier ist das Movie der Rede

Den Text der Rede findet man hier

 
 
 
 
     

Eine gelungene Überraschung war die nun komplette Anpassung der Unterkunft an die Büffelfarben. Nachdem ja schon vor zwei Jahren Bettwäsche in den passenden Farben vorhanden war, fanden sich nun auch die restlichen Accesoires im Bad in den richtigen Farben vor. Endlich konnte man sein eigenes Handtuch dank aufgestickten Namens immer identifizieren,
Der schreckliche Satz: "Ich hatte doch schon die ganze Woche das lila Handtuch", gefolgt von der Bemerkung des dritten Mitbewohners: "Ich auch!" als Antwort auch die Frage: "Wer hat mein lila Handtuch benutzt?", gehört nun endlich der Vergangenheit an, genau wie unschöne Hauterkrankungen.

 
 
 
 
     

Dies war im Übrigen der letzte Abend an dem "Exki-Trinkski" zelebriert wurde. Die Gründe wurden ja schon genannt. Und nachdem die ersten zwei Tage überstanden waren, konnt man sich voll und ganz dem Skifahren widmen.

 

 
 
 
 
     

Im Rahmen unserer Zwillingsbilderreihe ist sicher auch dieses aufzuführen, denn es handelt sich hier zweifellos um sogenannte Nasenzwillinge...

 

 
 
 
 
     

.. die in dieser Region allerdings nicht gerade selten sind. Der Nasen/Haar Zwilling (hier im Bild) ist übrigens nicht zu verwechseln mit dem Nasenhaarzwilling, da zweiterer bedeutend öfter vorkommt.

 

 
 
 
 
     

... doch die zwei in der Mitte verhalten sich sogar wie siamesische Zwilling, was die Skiline angeht. Zusammen mit dem Kerl links machen sie die drei Top- Performer des Uraubes aus, was Höhenmeter angeht.

 

 
 
 
 
     

Zur Abwechselung mal was im Schnee un bei Tage, hier Jörg und Buddy die wohl auf der Flucht vor Nosferatu sind.

 
 
 
 
     

Zwei aufrechte Typen!

 
 
 
 
     

Es war wirklich schade, erfahren zu müssen, daß Gletscher-Franz (bei uns auch Lawine-Karl genannt) nach einem Skiunfall im Krankenhaus lag und unsere geliebte kleine Hütte nun verwaist war. Wir hoffen alle, daß es der alte Knabe nochmal schafft.
Da fehlt uns sicher was!